Tag des Einbruchschutzes: mehr Sicherheit mit Rollladen

Die psychischen Folgen eines Einbruchs sind oft sehr belastend und reichen von Angstzuständen und Kopfschmerzen bis hin zu Schlafstörungen und Konzentrationsschwierigkeiten. Einbrecher rauben nicht nur materielle Werte, sie nehmen den Betroffenen auch häufig das Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit im eigenen Heim.

2017 gab es in der Schweiz rund fünf Einbrüche pro tausend Einwohnern. Das sind pro Tag 113 Einbruch- und Einschleichdiebstähle. Rund 41.000 Schweizer Wohnungen, Häuser und Firmen waren betroffen. Am schwersten heimgesucht wurden die Kantone Basel-Stadt und Genf. Die Aufklärungsraten sind mager und liegen unter 17 Prozent.

Um im Kampf gegen Einbrüche besser gewappnet zu sein, empfiehlt die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) auch dieses Jahr anlässlich des Nationalen Tag des Einbruchschutzes am 29. Oktober 2018 Präventionsmassnahmen. Besonders wichtig sind dabei Abwehrmassnahmen wie einbruchssichere Türen und Fenster. Je grösser die zu überwindenden Widerstände sind und je länger ein Einbruch dauert, desto grösser wird für den Täter das Risiko, erwischt zu werden.

Rollladen schützen wirksam vor Einbrechern

Daher sind auch Rollladen ein überaus effektiver Schutz vor Langfingern. Sie verhindern das möglichst rasche und geräuschlose Eindringen. Stabile Storen lassen sich nicht so einfach „knacken“. Der Dieb muss sich mit diesem Hindernis ordentlich Mühe geben. Das erfordert Zeit und erhöht die Gefahr des Entdecktwerdens. Rollladen sind daher beim Einbruchsschutz eine lohnende Investition. Sie können ohne grosse bauliche Veränderungen auch nachträglich montiert werden.

Auf gute Materialqualität achten!

Diese abschreckende Wirkung erzeugen jedoch nicht alle Rollladen-Modelle. Einfache Systeme aus Kunststoff eignen sich weniger, da sie deutlich dünner und schwächer sind als stabile Alu-Storen. Die leichten Kunststoffmodelle lassen sich relativ einfach aufhebeln oder hochschieben.

Robuste Aluminium-Rollladen bieten deutlich mehr Sicherheit. Die stabilen Alu-Modelle von Schanz sind etwa zehn Mal stärker belastbar als viele der am Markt angebotenen ausgeschäumten Rollladenstäbe.

Die einzelnen Scharniere dieser Top-Modelle lassen sich nicht einfach auseinanderziehen. Ist der Alu-Storen komplett geschlossen, ist er ausserdem durch Abschlussblenden verdeckt und mittels Seilzugsystem fixiert. Das sorgt für mehr Widerstandsfähigkeit gegen Einbruchsversuche, da sich diese Modelle nicht so ohne weiteres aushängen oder abmontieren lassen. Wer dieses starke Hindernis überwinden will, braucht schweres Werkzeug und erzeugt Lärm.

Der Einbrecher benötigt vor allem viel Zeit für die Überwindung dieser Barriere. Langfinger lassen daher lieber die Finger von Häusern und Wohnungen, die mit robusten Storen gesichert sind. Für noch mehr Schutz gibt es bei Schanz Sicherungen, die das Hochschieben des Rollladens verhindern. Das unterbindet zudem der Motorantrieb. Damit bieten Schanz-Storen nicht nur ein Mehr an Sicherheit, sie reduzieren zudem deutlich die Folgekosten eines Einbruchs durch die Beschädigung des Rollladens.